„Das ist ein großer Erfolg für die Zukunftskonferenz“, waren sich die Träger wie auch die Moderatoren einig. So werden „vielfältige und intelligente Wohnformen für ein neues Miteinander“ entwickelt, sollen Betriebe für „Familienförderung“ begeistert oder die Möglichkeiten einer „Fachhochschule für Zukunft“ abgefragt werden. Ganz wichtig ist der Konferenz ein noch engeres Netz zwischen häuslicher, ambulanter sowie Pflege im Heim zusammen mit Kliniken, Fachärzten und Sozialdiensten zu knüpfen. Den Wert des Alters besser in die Öffentlichkeit zu bringen, den Landkreis als Lebens- und Firmenstandort für alle Generationen zielgerichtet zu vermarkten und dafür ein „Vitamin-B-Netzwerk“ über den Landkreis zu legen, eine bessere Wertschätzung und Entlastung für häuslich Pflegende zu schaffen, eine Ehrenamtsmesse zur Belebung des Ehrenamts zu organisieren oder eine Zentrale für Einkaufsdienste für den Landkreis aufzubauen, das sind weitere greifbare Projekte, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Zukunftskonferenz weiter arbeiten. |